Wahlen und Ehrungen bei der AWO Mennighüffen

von Gaby Arndt

Foto AWO

Löhne. Der Ortsverein der AWO Mennighüffen veranstaltete Anfang August seine Jahreshauptversammlung in der Tagesstätte an der Krellstraße. Grußworte überbrachten Bürgermeister Bernd Poggemöller und die neue Präsidiumsvorsitzende der AWO Ostwestfalen-Lippe und Landtagsabgeordnete Angela Lück.

Nach dem Kaffeetrinken berichteten der Vorsitzende Rolf Kleinedöpke und der Kassierer Karl-Heinz Bernsmeier über die Arbeit in dem von Corona geprägten Jahr. Der Vorsitzende bedankte sich bei den Helferinnen und Helfern für die vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden. Die Kassenprüfer beantragten Entlastung für den Kassierer und den Vorstand, dem die Versammlung zustimmte.

Der neue Vorstand wurde einstimmig gewählt. Erster Vorsitzender bleibt Rolf Kleinedöpke, Heinz Keil und Karl-Heinz Kelle fungieren als seine Stellvertreter. Karl-Heinz Bernsmeier führt die Kasse, sein Stellvertreter ist Herbert Kipp. Zur Schriftführerin wurde Beate Ueckert gewählt, ihre Stellvertretung übernimmt Monika Finke. Zudem gehören dem Vorstand je ein Vertreter der AWO-Gruppen Seniorenclub Ost, Seniorenclub West, Mittelalter, Handarbeits-, Skat-, Tanz- und Internetgruppe sowie AWO-Jugendwerk an.

Geehrt wurden an dem Nachmittag für 40-jährige Mitgliedschaft Gerda Cornau sowie für 25-jährige Mitgliedschaft Christiane Bar, Erika Bökel, Margrid Heitkamp, Magdalene Huß, Anja Kleinedöpke, Magdalene Martin und Ulrich Ueckert.

Eine gute Nachricht hatte die Versammlung für die jüngsten Opfer der Hochwasserkatastrophe in weiten Teilen der Republik parat. Während der wöchentlichen Gruppennachmittage sammelten die Seniorenclubs Ost und West 1.100 Euro für die Flutopfer. Die Handarbeitsgruppe und der Ortsverein stockten die Summe um jeweils 1.000 Euro auf, so dass der Kassierer eine Gesamtsumme von 3.100 Euro überweisen kann.

Trotz der Corona-Pause und dem dadurch entstandenen Mitgliederverlust von 280 auf 266 Mitgliedern blickt die AWO zuversichtlich auf das kommende Jahr.

 

Neue Westfälische vom 18.08.2021

Zurück