News Archive

Landtagsabgeordnete Angela Lück und Christian Dahm: „Bitte kein Possentheater zu Lasten der Flüchtlinge.“

Von Katharina Brand-Parteck

Kreis Herford: „Es tut gut zu sehen, mit wie viel Hilfsbereitschaft Flüchtlingen in unseren Städten begegnet wird“, stellen Angela Lück und Christian Dahm, heimische Landtagsabgeordnete aus Löhne und Vlotho fest. „Wichtig ist eine ehrliche Willkommenskultur vor Ort, mit der wir Flüchtlinge mit oft schrecklichen Erfahrungen und schweren Traumatisierungen aufnehmen.“

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Ein Tag im Finanzamt Bünde

Von Katharina Brand-Parteck

Wie sieht ein ganz normaler Tag im Finanzamt Bünde aus? Diese Frage stellte sich die Landtagsabgeordnete Angela Lück und verbrachte einen Tag als Praktikantin in der Finanzbehörde in der Lettow-Vorbeck-Straße in Bünde. Der erste Eindruck, der sich dem Besucher bietet, ein kundenorientierter und -freundlicher Empfang sowohl vor dem Haus als auch am Empfang im Gebäude. Der neue Anbau verfehlt seine Wirkung im Inneren und Äußeren nicht.

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Fasziniert von Willy Brandt

Von Katharina Brand-Parteck

Bünde(cri). Ihr erstes Jahr als Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes hat Susanne Rutenkröger mit nur zwei Stellvertretern hinter sich gebracht. Vorgeschrieben sind aber drei. Neben Christian Rüter und Wolfgang Grothaus ist bei der Delegiertenversammlung am Freitag Elke Schoenfelder zur dritten stellvertretenden Vorsitzenden des Stadtverbandes gewählt worden.

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SPD berät über "Aqua Fun"-Sanierung

Von Katharina Brand-Parteck

Kirchlengern. Der SPD-Ortsverein Kirchlengern-Nord hat sich in seiner kürzlichen Versammlung mit der Flüchtlingsproblematik auseinandergesetzt. Angesichts des Terrors in den Krisengebieten sei es nicht verwunderlich, dass der Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland und damit auch nach Kirchlengern nicht abreißt. Die derzeit über 90 Flüchtlinge in der Gemeinde verursachen jedoch enorme Kosten; die Aufwendungen liegen um 120.000 Euro höher als geplant (die NW berichtete). Dies liegt auch daran, dass sich Bund und Land nur mit einem ganz geringen Anteil an den Kosten beteiligen. Die Unterbringung der Flüchtlinge erfolgt nicht in einer zentralen Sammelunterkunft, sondern in Privatwohnungen, so dass soziale Brennpunkte derzeit nicht erkennbar sind.

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